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4. Xmas-Cup war ein voller Erfolg

 

Bei dem diesjährigen Xmas-Cup der Judoabteilung des TV Oyten sicherten sich die jungen Sportler der 4 bis 13 Jährigen den dritten Platz in der Mannschaftswertung.


Veranstalter und Trainer Jörg Rafalski zeigte sich höchst zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge und betonte,  dass es im Grunde darum ginge, dass die Sportler Erfahrungen sammeln, da seien Siege eher zweitrangig.


Erfahrungen wurden im großen Stile gemacht. So überzeugte Mika Steffens aus Oyten in einem seiner Kämpfe mit überragenden Techniken und gekonnten Befreiungen. Sein Wettkampf erprobter Gegner von Octagon Sport musste da eine harte Nuss knacken.
"Auch wenn Mika verloren hat, so hat er alles richtig gemacht und er war ein sehr harter Gegner! Es war sehr knapp." So Rafalski.
Auch der Oytener Fabian Dittrich hatte einen guten Lauf und konnte seine Kämpfe souverän für sich entscheiden, ebenso Chantal Rafalski, die sich auch den 1. Platz sichern konnte.


Joel Yaylagül und Maik Thobe schafften es ebenfalls auf den ersten Platz und ergatterten mit ihren Leistungen einen ordentlichen Schwung Punkte für die Mannschaftswertung.
Insgesamt haben die Oytener fünf erste Plätz eingeholt. In der U9 schaffte es Bastian Lange sogar den Techniker- Pokal nach Oyten zu holen. Mit einem einwandfreien O-soto- Otoshi überzeugte er die Kampfrichter.  Auch wenn der Wettkampfpokal verdient nach Bremen zum SC Panthera ging, so sind die Oytener mit ihrem guten dritten Platz in der Gesamtwertung sehr zufrieden.


Als Krönung dieser Veranstaltung zeigte sich sogar der Weihnachtsmann und verteilte großzügig Schokonikoläuse was den Kindern einen ersten Weihnachtsglanz in die Augen zauberte.


"Wir freuen uns aufs nächste Jahr,
es wird sicher eine 5. Auflage des Xmas-Cup geben." sagte Rafalski mit einem Lächeln im Gesicht.

 

Lehrgang All Self Defence Einfache + schnörkellose Selbstverteidigung

 
 
Einfache, schnörkellose Selbstverteidigung – dies beschreibt All Self Defence wohl am besten.
Entwickelt und vermittelt vom Großmeister Alexander Sworowsky und Meister Thomas Thiemann verbindet dieser Stil Elemente vieler verschiedener Kampfkunstarten zu einer einfachen, aber effektiven Art der Selbstverteidigung. ASD soll seinen Anwender in die Lage versetzten, in Notfallsituationen Gegner schnell und effektiv außer Gefecht zu setzen und möglichst jederzeit Herr der Lage zu sein.
Natürliche Bewegungsabläufe und Körperhaltungen, unkomplizierte Techniken und die Losgelöstheit von starren Verteidigungsabläufen sorgen dafür, dass die Anwendung von ASD (in den Grundelementen) leicht erlernbar ist und im Laufe der Ausbildung viel Spielraum für variables Handeln entsprechend der jeweiligen Ausgangssituation bietet. Ob Verteidigung mit Schlagstock oder waffenlos, mittels einer Zahnbürste oder gar gefesselt – für alle Situationen gibt es einfache Grundprinzipien die im Laufe der Ausbildung vermittelt werden.

Renshi Alexander Sworowsky, 6. Dan All Self Defence
 
 
Ausgehend von den Ursprüngen kriegerischer Auseinandersetzungen in der Schlacht werden die Prinzipien und Vorgehensweisen auf mögliche Situationen im heutigen Alltag übertragen. Selbstverteidigung beginnt nicht erst während einer körperlichen Konfrontation, schon das rechtzeitige Wechseln der Straßenseite kann schon dazugehören. Scheitern jedoch sämtliche Deeskalationsversuche, so muss mit aller Vehemenz gegen einen Aggressor vorgegangen werden.
 
Instuctor Stefan Czerwinski, 2 Dan All Self Defence
 
 
Oftmals sieht man sich sogar mehreren Gegnern gegenübergestellt. In dieser Situation muss besonders taktisch vorgegangen werden, um den Überblick zu behalten – dies wird im Training des ASD vermittelt.
 
Obwohl ASD keine Kampfsportart ist, wird trotz allem viel Wert auf ein gewisses Maß an körperlicher Fitness und Beweglichkeit gelegt. Schnelligkeit, Kraft, Kondition und ein gutes Körperbewusstsein helfen in Notsituationen die Kontrolle zu behalten und den Gegner zu beherrschen – auch dies ist ein nicht unerheblicher Teil des Trainings.
 
 
Im Gegensatz zu anderen Kampfkünsten ist ASD nicht an Traditionen gebunden, vielmehr stellt ASD eine moderne Facette der Kampfkunst dar. Weniger starre Regeln und mehr Bezug auf alltägliche Situationen bieten eine Abwechslung zur traditionellen Kampfkunst und eine Bereicherung für jeden.
 
 
Es sind alle herzlich willkommen zu diesem Lehrgang.  Die Teilnahme ist grundsätzlich jede(r) gestattet, wenn das 16. Lebensjahr vollendet wurde. Mit Ausnahme von entsprechender Trainingsbekleidung werden alle benötigten Ausrüstungsgegenstände vom Veranstalter bereitgestellt.

Landeseinzelmeisterschaften U12 in Bremen

Die Judoka des TV Oyten nahmen sehr erfolgreich an den Landeseinmeisterschaften der U12 teil.
Besonders fiel hier Fabian Dittrich auf. Der Vizemeister in seiner Klasse wurde.
Er überzeugte mit einem gekonnten Ashi-Uchi-Mata und erlangte mit sicherem Haltegriff den Sieg.

9 Judoka sind gestartet:

3x Silber        6x Bronze

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Herzlichen Glückwunsch!

 

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